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Nordhorn  07.06.2010  

„Leben in Bookholt entscheidend mitgeprägt“  

Schützenverein Bookholt feierte 100-jähriges Bestehen mit großem Festumzug und Kommers Mit dem gestrigen großen Festumzug durch den Stadtteil und einer offiziellen Geburtstagsfeier am Freitagabend hat der Schützenverein Bookholt am Wochenende sein 100-jähriges Bestehen begangen. Hunderte Aktive aus befreundeten Vereinen und viele winkende Menschen am Wegesrand feierten mit den Schützen ihr Jubiläum. Am heutigen Montag erlebt das viertägige Jubelfest mit dem Königsschießen einen weiteren Höhepunkt.

rm Nordhorn. Der Schützenverein Bookholt hat in den 100 Jahren seines Bestehens viele Veränderungen durchlebt, hat Höhen und Tiefen erlebt – aber hat stets das gesellschaftliche Leben in der bis 1974 selbständigen Gemeinde Bookholt maßgeblich mitgeprägt. Dieses Lob bekamen Vereinsvorsitzender Torsten Schrap und seine Vereinsmitglieder an diesem Wochenende immer wieder zu hören. Schon bei der offiziellen Geburtstagsfeier am Freitagabend lobten die Vertreter von Stadt und Landkreis die Arbeit des Vereins. Beim gestrigen Schützenaufmarsch nutzten hohe Repräsentanten des Nordwestdeutschen Schützenbundes und seiner Untergliederungen noch einmal die Gegelegenheit, die Arbeit der Bookholter Schützen zu würdigen.

Das Schützenwesen habe seit dem Mittelalter eine große Tradition, auch der Bookholter Verein sei 1910 ursprünglich zum Zwecke der Landesverteidigung gegründet worden, erklärte Nordhorns stellvertretende Bürgermeisterin Silvia Fries in ihrem Grußwort beim Festkommers. Diese Landesverteidigung spiele schon lange keine Rolle mehr, die Bookholter könnten daher heute „ganz friedlich feiern“. Fries dankte dem Verein dafür, das er seine Aufgaben heute sowohl in der Brauchtumspflege und der Geselligkeit als auch in der Pflege des Schießsports sehe. Und er bemühe sich aktiv und erfolgreich um das Gemeinschaftsleben in Bookholt.

Auch Landrat Friedrich Kethorn lobte die Schützenvereine im allgemeinen und den Bookholter Schützenverein im besonderen für ihre gesellschaftliche Arbeit: „Der Verein hat 100 Jahre das Leben in Bookholt mitgeprägt“. Kethorn erinnerte auch an die engagierte Jugendarbeit in dem Verein.

Im Namen des Schützenkreises Grafschaft Bentheim dankte Adrian Kohnhorst den Bookholtern für ihr Engagement. „Die Bookholter arbeiten immer aktiv mit“, so Kohnhorst. Sie hätten im Schützenkreis viele wichtige Ämter besetzt und stelle sehr erfolgreiche Sportschützen. Und auch der Spielmannszug der Bookholter gehöre zu den „besten der besten“.

Unter den zahlreichen Gastvereinen, die den Bookholtern in Grußworten und Glückwunschadressen ihre Anerkennung aussprachen, stach insbesondere der vogtländische Schützenverein Klein Gera heraus. Die Bookholter hatten vor 20 Jahren unmittelbar nach der „Wende“ in der damaligen DDR über die GN-Aktion „Brückenschlag nach Reichenbach“ Kontakt zu den Schützen aus Sachsen aufgenommen und sie bei der Gründung eines eigenen Vereins unterstützt. Seitdem verbindet beide Vereine eine enge und herzliche Freundschaft, die beim Jubiläum erneut unterstrichen wurde.

Wie viele Menschen sich in den Schützenvereinen und ihren Spielmannszügen und Musikgruppen engagieren und dort eine gesellige Heimat finden, wurde am gestrigen Sonntag beim großen Festumzug durch Bookholt deutlich: Mehr als zwei Dutzend Vereine aus der gesamten Grafschaft und darüber hinaus hatten größtenteils sehr große Abordnungen entsandt, die zunächst in einem Sternmarsch zum Sammelpunkt am Sparta-Sportplatz marschierten. Hier traten bei hochsommerlichen Temperaturen an die 1000 Aktive an zur Ehrenformation für den Jubiläumsverein.

Vom Spartaplatz aus setzte sich dieser gewaltige Festumzug im Takt der Musikzüge in Richtung Schützenfestplatz in Marsch. Über die Veldhauser Straße und die Pestalozzistraße ging es zum Festplatz an der Ecke Deegfeler Weg/Hohenkörbener Weg.

Zuvor hatte Vereinspräsident Torsten Schrap im Namen des Vereins eine besondere Auszeichnung entgegengenommen. Der Vizepräsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes und des Schützenbundes Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Rolf Placke, zeichnete die Bookholter Schützen mit der Ehrenplakette in Bronze des Deutschen Schützenbundes aus. Bei den Bookholter Schützen, so Placke, stehe die Pflege von Tradition und Brauchtum gleichberechtigt neben dem schießsportlichen Engagement. Der Verein führe Jugendliche engagiert an den Schießsport heran. In Anspielung auf öffentliche Kritik am Schießsport nach den jüngsten Amokläufen stellte Placke klar: „Wir Schützen gehen verantwortungsvoll mit unseren Sportgeräten um.“ Sportwaffen in den Schützenvereinen würden ordnungsgemäß gesichert und verschlossen aufbewahrt.

Mit der Großen Ehrenmedaille des Schützenbundes Osnabrück zeichnete Vizepräsident Placke den langjährigen Präsidenten des Schützenkreises Grafschaft Bentheim, Johann Wolf, aus. Wolf habe sich durch sein jahrzehntelanges Engagement um seinen Verein und das Schützenwesen verdient gemacht. Bereits am Freitagabend waren weitere Mitglieder der Bookholter Schützen geehrt worden: Die über 80-jährigen, noch immer aktiven Spielleute des Bookholter Spielmannszuges Albert Beernink und Artur Olthoff wurden für 60-jährige Mitgliedschaft im Verein mit der Verdienstnadel des Deutschen Schützenbundes und der Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Zu Ehrenmitgliedern des Bookholter Schützenvereins ernannte Vorsitzender Torsten Schrap die verdienten Vereinsmitglieder Jan Deelen und Adolf Aldekamp.

 

 

 

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Sonderveröffentlichungen | 04.06.2010  

Bookholter feierten 1913 das erste Schützenfest  

Johann Johannink war der erste Vereinsvorsitzende

ko Nordhorn. Nachdem die Schützenvereine Frensdorf und Altendorf in den vergangenen Jahren bereits ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert haben, begeht nun auch der Schützenverein Bookholt sein erstes dreistelliges Jubiläum. Wie der Festschrift der Bookholter Schützen zu entnehmen ist, kam das wirtschaftliche Aufblühen Nordhorns durch die Textilindustrie nach der Jahrhundertwende vor allem diesen ehemaligen Landgemeinden zugute. So ist es nicht verwunderlich, dass nach Frensdorf und Altendorf auch Bookholt 1910 einen eigenen Schützenverein aus der Taufe hob. Zweck des Vereins war den Gründern zufolge die Pflege der Geselligkeit und Kameradschaft. Zudem sah die Bevölkerung in seinem Bestehen auch eine Betonung des Eigenlebens der Gemeinde. Der erste 1. Vorsitzende hieß Johann Johannink.

Gründungsdatum des Bookholter Vereins ist der 9. Juli 1910. Wenige Jahre später, 1913, fand bereits das erste Schützenfest statt. Während des Ersten Weltkriegs ruhte das Vereinsleben. 1921 wurde es wieder aufgenommen. Der zweite Weltkrieg riss noch tiefere Lücken in das Vereinsgefüge als der erste. Die erneute Wiederaufnahme des Vereinslebens erfolgte 1949. Sie ging mit der Gründung eines Spielmannszugs ein Jahr später einher. Unter der starken Leitung von Artur Hemmer blühte dieser, ebenso wie die Schießgruppe, in den sechziger Jahren besonders auf. Die Schützenfeste feierte man zunächst beim jetzigen Autohaus Averes und dem heutigen Reiseunternehmen Richters an der Veldhauser Straße. Später verlegte der Verein die Feste auf Wassinks Wiese an der Neuenhauser Straße. Bis zum Jahre 1976 wurde hier gefeiert, dann musste der Festplatz wegen des Ausbaus der Neuenhauser Straße und der Umgehungsstraße aufgegeben werden.

Auf dem Gelände des Bauern Heisping an der Niederfeldstraße fand der Schützenverein einen neuen Platz für seine Feierlichkeiten. Mit viel Eigenleistung richteten die Mitglieder das Grundstück her und stellten Jahr für Jahr den Festbogen auf. Doch nicht nur im Sommer wurde gefeiert: Die „Winterfeste“ im Hotel Bonke am Stadtring erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Im Vorsitz gab es unterdessen einige Änderungen. 1985 trat Artur Hemmer nach 25 Jahren als Vorsitzender zurück. Seinen Posten übernahm Johann Wolf, der aber schon nach zwei Jahren die Führung an seinen Stellvertreter Adolf Aldekamp abgab. Auf Initiative des damaligen zweiten Vorsitzenden, Hans Peters, schloss der Bookholter Verein eine Partnerschaft mit dem Schützenverein Klein-Gera aus Thüringen. Eine freundschaftliche Beziehung besteht seit dieser Zeit ebenfalls zum Schützenverein Brook-Spechtholtshook aus Gronau.

Seit 1992 nimmt der Bookholter Verein auch Frauen auf. Diese nehmen zwar nicht am Königschießen teil, begleiten aber den Umzug und bekleideten seither mehrere Posten im erweiterten Vorstand. Rita Janzen übernahm 2000 das Amt des Geschäftsführers. Ein Jahr vor dieser Wahl musste der Festplatzstandort erneut verlegt werden. An der Ecke Hohenkörbener Weg/ Deegfelder Weg stand die Hälfte eines Geländes zum Verkauf. Der Vorstand nutzte diese Gelegenheit und erwarb das erste eigene Festgrundstück, auf dem bis heute gefeiert wird. Hier konnte auch endlich eine feste Toilettenanlage errichtet werden. Die Mitglieder nahmen das Bauvorhaben 2005 selbst in die Hand. In Eigenleistung entstand daraufhin ein Toilettengebäude samt Lagerraum.

2006 wurde die Satzung das bisher letzte Mal überarbeitet. Zweck des Bookholter Schützenvereins ist nun die „Pflege und Förderung des Brauchtums, des Schießsports als Leibesübung nach den Regeln des Deutschen Schützenbundes sowie das Spielen im Spielmannszug“.

 

 

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Sonderveröffentlichungen | 04.06.2010

Bookholter machen ein Fass auf  

Jubelfest beginnt heute mit Empfang und Tanz Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Der Bookholter Schützenverein ist ein Jahrhundert alt. An diesem Wochenende geht im Stadtteil Bookholt die Post ab. Der Jubilar erwartet viele Gäste. Beste Unterhaltung mit bekannten Kapellen ist garantiert.

gn Nordhorn. Die vier Bookholter Feiertage beginnen am heutigen Freitag 4. Juni. Ein Empfang für geladene Gäste steht um 18.30 Uhr im Festzelt auf dem Schützenplatz an der Ecke Hohenkörbener Weg/ Deegfelder Weg auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Vereinspräsident Torsten Schrap wird der Schirmherr des Jubiläumsfestes, Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann, seine Festansprache halten. Der Spielmannszug Bookholt spielt anschließend das Niedersachsenlied.

Ihre Glückwünsche übermitteln während des Empfangs noch weitere Repräsentanten und Redner. Dazu gehören Landrat Friedrich Kethorn, der Päsident des Schützenkreises Grafschaft Bentheim, Johann Vos, sowie Vertreter von Vereinen und Organisationen. Der Spielmannszug unterhält mit dem Musikstück „Mit Sang und Klang“. Danach folgen die Dankesworte durch den 1. Vorsitzenden.

Das Festprogramm wird ab 19 Uhr durch den bekannten Moderator Philipp Beisteiner von NDR1 begleitet. Ab 21 Uhr kann getanzt werden. Für Stimmung und gute Laune sorgt die aus acht Männern und einer Frau bestehende Tanz- und Showband „Die Original Allgäuer Dorfmusikanten“. Sie ist bekannt durch Funk und Fernsehen. Ihre Repertoire reicht vom Original Oberkrainer-Sound bis zum Partyrock.

Am Sonnabend, dem zweiten Festtag, treten alle Vereinsmitglieder um 18 Uhr beim Vereinslokal Deters in der Hakenstraße an – zum Umzug durch den Stadtteil Bookholt mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal. Musikalisch begleitet wird der Festumzug durch den Fanfarenzug Schüttorf und den vereinseigenen Spielmannszug Bookholt. Nach dem Eintreffen im Festzelt können noch Ehrungen vorgenommen werden.

Auch am Sonnabend feiern die Schützen bis in die Nacht. Der Festball beginnt gegen 21 Uhr. Die Superband „Smile“ steht auf der Bühne und präsentiert handgemachte und aktuelle Musik vom Feinsten.

Am Sonntag, 6. Juni, erwarten die Bookholter mehr als 1000 Schützenbrüder und Schützenschwestern aus anderen Orten. Die Abordnungen von etwa 30 auswärtigen Vereinen werden ab 12.15 Uhr beim Grillstübchen Fenslage, beim Vereinlokal Deters und beim Abendlokal Schwalbennest empfangen. Von diesen Standorten geht es in einem Sternmarsch zum Spartaplatz. Abmarschzeit ist 12.30 Uhr.

Nach dem Eintreffen aller Vereine auf dem Jahnplatz folgen die Festansprachen. Für 13.45 Uhr ist der große Festumzug aller Vereine zum Festplatz geplant. Der Festnachmittag beginnt dort gegen 14.30 Uhr. Im Festzelt ist die Kaffeetafel gedeckt. Einige Spielmanns- züge lassen ihre Instrumente erklingen.

Einen weiteren Höhepunkt im Unterhaltungsprogramm stellt ab 15 Uhr das Konzert mit den „Rodensteiner Spitzbuben“ dar. Dieses überregional bekannte und geschätzte Duo ist für die musikalische Unterhaltung bis zum späten Abend verantwortlich. Marcus (Akkordeon, Keyboard, Steirische Harmonika und Gesang) und Matthias (Bariton, Posaune, Gitarre und Gesang) sind Garanten für Frohsinn und Heiterkeit. Ihr reichhaltiges Repertoire umfasst Volksmusik, Evergreens und Oldies ebenso wie deutsche Schlager und Hits der 80er und 90er Jahre.

Montag, 7. Juni, ist der vierte und letzte Tag des Jubiläumsfestes. Er beginnt schon um 9.30 Uhr mit dem Frühschoppen im Festzelt. Um 14 Uhr tritt die gesamte Schützenfamilie wieder beim Bookholter Dorf- gemeinschaftshaus an, um anschließend durch den Stadtteil Bookholt zu marschieren. Gegen 14.45 Uhr werden die Schützen auf dem Festplatz eintreffen. Danach beginnt das Königschießen, das Vizekönigschießen und das Kinderkönigschießen. Die Vorstellung und Proklamation der neuen Throne erfolgt gegen 18 Uhr.

Den abschließenden Höhepunkt bildet der abendliche Königsball (ab 20 Uhr). Die Showband „Nightline“ aus Rheine steht dabei auf der Bühne. Die fünf Musiker werden bis spät in die Nacht für beste Stimmung sorgen.

 

 

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Vereine | 31.05.2010  

Das Jubelfest kann kommen  

Bookholter Schützenverein tagte

gn Nordhorn. Bei der jüngsten Versammlung des Bookholter Schützenvereins im Vereinslokal Deters konnte Vereinspräsident Torsten Schrap die zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder begrüßen. Der vom 1. Schriftführer Derk Rökker verlesene Bericht der Jahreshauptversammlung vom 8. November 2009 wurde einstimmig durch die Versammlung genehmigt. Danach folgte der Bericht des 1. Sportleiters durch Norbert Rohrbach.

Bei den diesjährigen Vereinsmeisterschaften konnten in elf verschiedenen Disziplinen insgesamt 41 Starts verbucht werden. An den Stadt- und Kreis- und Bezirksmeisterschaften haben sich viele Schützen und Schützinnen gemeldet und gute Ergebnisse erzielt. Sogar zur Landesmeisterschaft wurden Schützen gemeldet.

Karsten Meyer verlas in der Funktion des 1. Geschäftsführers des Spielmannszuges den Bericht. Der Spielmannszug trat am Bookholter Fietsenfrühling auf und auch am Delegiertentag des Nordwestdeutschen Schützenbundes in der alten Weberei. Werner Groothus konnte sich an seinem 50 Geburtstag über ein Ständchen vom Spielmannszug freuen. Auf einer außerordentlichen Versammlung wurde der Ablauf des Jubelfestes besprochen und die Einteilung für den Festumzug vorgenommen. Des Weiteren wurden die Teilnahmen an den Schützenfesten Frensdorf, Hannover und Geselligkeit besprochen.

Willi Termeer verlas den Bericht des Festausschusses und im Anschluss auch den Bericht des Jubiläumsgremiums. Alles Organisatorische ist geregelt und geklärt, das Jubelfest kann kommen. Er informierte die Versammlung über geplante Abläufe wie etwa den Ein- marsch auf dem Jahnplatz.

Am Festumzug nehmen insgesamt 30 Vereine teil, von denen jeder Verein einen Treffpunkt zugewiesen bekommen hat. Am Sternenmarsch werden etwa 1200 Schützinnen und Schützen sowie musizierende Spielleute teilnehmen und marschieren.

Torsten Schrap gab bekannt, dass ab sofort der „Bookholter Jubiläumsgruß“, ein leckerer Kräuterlikör, bei Wolfgang Elskamp käuflich zu erwerben ist. Anschließend bedankte sich Schrap bei allen Personen und Mitgliedern, die mit viel Zeitaufwand und Engagement zum guten Gelingen des anstehenden Jubelfestes beigetragen haben. Für die Entstehung einer Festschrift bedankte er sich bei den auch hier ehrenamtlichen Helfern, aber vor allem bei Derk Rökker. Danach hatten Norbert Rohrbach und Bernhard Neehus alle Hände voll zu tun, um Schützenschnüre und Schießnadeln auszugeben. Extra angefertigte Jubiläums- und Krawattennadeln konnten beim 1. Kassierer Wolfgang Elskamp erworben werden.

Im Anschluss stand das bevorstehende Jubelfest im Mittelpunkt. Hier wurden die noch offenen Vorbereitungen und Arbeitseinteilungen an die anwesenden Mitglieder verteilt und namentlich festgehalten. Tätigkeiten wie Grün holen, Rosen machen, Kassenbesetzung, Eingangskontrolle, Straßen- und Festplatzschmückung fanden verantwortliche Helfer, und somit steht dem anstehenden Jubelfest nichts mehr im Wege.

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